Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

der erste lange Tag an der Scheibe

Freitag, 5. April 2019 11:54

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Discgolf Park Scheibenstraße Köln

Sonntag, 6. Januar 2019 23:53

Discgolf Park Scheibenstraße Köln

Endlich ist es soweit… Köln hat einen Discgolf-Kurs!!! Öffentlich und für jeden Zugänglich in der Bezirkssportanlage Weidenpesch. Wer sich den besten Sport der Welt näher anschauen möchte, sollte sich ein Besuch in der Scheibenstraße nicht entgehen lassen.

Wem die passenden Scheiben dazu fehlen sollten, oder wer nach Tipps und Techniken für eine solide Runde sucht, ist bei Kettenjeklüngel genau richtig. Auf unserer Facebookseite werden wir in nächster Zeit immer wieder Termine für offene Trainings veröffentlichen.

Also bis bald, an der Scheibe.

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Putting with Ricky

Freitag, 5. Mai 2017 14:24

Hallo zusammen,

wird mal Zeit für einen neuen Beitrag. Da wir in den letzten Monaten ein paar neue Spieler begrüßen durften erst einmal ein herzlich Willkommen und eine neue Putting-Klinik vom besten Putter den es im Moment gibt: Ricky Wysocki.

Beim Putten gibt es auch tausende verschiedene Techniken. Er hat die meiner Meinung nach beste Technik. So muss jetzt raus und üben. CU

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Die Klüngler auf Klassenfahrt

Mittwoch, 13. Juli 2016 19:25

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HIER! Klüngler auf Klassenfahrt

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Rise like a Phoenix

Donnerstag, 18. Juni 2015 21:59

Die Überschrift wurde jetzt nicht unbedingt gewählt, weil Conchitas Wurst so geile Musik macht. Eher erinnert mich die Refrain-Textzeile an mein letztes Turnierwochenende. Als absolute Weltpremiere schreibe ich hier und heute einen Bericht, obwohl ich NICHT Letzter geworden bin. Ganz im Gegenteil, ich bin immer noch Endorphin geschwängert und glückselig über meine gezockten Runden. Schon in Frede ging die Reise gut los. Ich habe jetzt nicht den Kursrekord gebrochen und ich hab auch kein Plätzchen auf dem Treppchen, aber…..ich hab Discgolf gespielt.

Die letzten Turniere waren eher ein Rumgemurckse mit tendenzieller Fallsucht, aber dieses Wochenende hat die Wende gebracht (schreibe ich jetzt….wenn ich nach der DM wieder an der Taste sitze hat meine Glückwelle ein schroffes Riff gefunden). Tatsächlich ist es ein Jahr her, dass ich überhaupt in Frede gespielt habe und das ist bei diesem geilen Kurs schon als Sünde zu bezeichnen. Im letzten Jahr lief es auch nicht so richtig gut, für dieses Jahr gab es aber einen Vorsatz: Spiel…..einfach….Frisbee!

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Thema: Allgemein, Kettenjeklüngel-News, Turniere | Kommentare (2) | Autor:

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Mittwoch, 2. April 2014 0:19

Ich habe lange überlegt, welche Überschrift ich meinem Bericht gebe. Meine erste Wahl viel auf „Hugless in Hesselbach“, gefolgt von „nur 5 Stunden“, „wer ist Bollo“, „warum ist es noch dunkel“, „Leckkröten“, „Bäume sind meine Freunde“ und „ich hasse Bäume“. Aber all diese Titel hätten dem Bericht schon zu viel vorweg genommen, also der Reihe nach.

Das Wochenende hätte nicht besser beginnen können. Perfektes Kaiserwetter, eine Traumkulisse und die Gewissheit zwei Tage Spaß mit coolen Leuten (ausgenommen Tobi) zu haben. Da ich in diesem Jahr meine hesselbachsche Entjungferung hatte, war ich einfach überwältigt wie, mir fällt kein treffenderes Wort ein, GEIL dieser Kurs ist.

Am Freitag habe ich mit den Kölnern auf eine Runde Doubles verzichtet um den Kurs für mich zu entdecken und die Möglichkeit zu haben, auch mal eine zweite, bzw. dritte Scheibe werfen zu können. Das war auch mehr als nötig, denn dieser Kurs hat es definitiv in sich.

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Eine Ode an die Scheibe

Samstag, 10. August 2013 12:42

Beginnen möchte ich meine Geschichte mit einer Danksagung. Dank an William Russel Frisbie für die Idee seine Kuchen in Pie-Tins zu verkaufen und einen noch größeren Dank an Walter Frederick Morrison der schon großes Gefallen daran gefunden hat, die Kuchenteller durch die Gegend zu werfen, aber vor allem das Potential in dem Wurfgerät gesehen und dieses weiterentwickelt hat. Von dem ersten „Pluto-Platter“ bis zur heutigen Freestyle, Discgolf, Ultimate, Guts, DDC, MTA, TRC oder DogDisc-Scheibe war es ein langer und steiniger Weg und ich möchte einfach allen Beteiligten für ihre Mühe und ihre Energie danken, ihr habt mein Leben bereichert und das nicht zu knapp!!

Auch mein Weg zur Scheibe war lang und steinig, im Nachhinein betrachtet VIEL zu lang. Schon sehr früh habe ich gemerkt, dass mir Ballsportarten irgendwie nichts bringen. Mein Spitzname für viele Jahre war „Pfosti“ da meine einzige Fußballfähigkeit darin lag, während des Spiels vor dem gegnerischen Tor zu stehen und auf einen Pass zu warten, den ich dann in zwei von 100 Fällen irgendwie reingedrückt habe. Höchstwahrscheinlich stand ich dabei immer im Abseits, aber die Regel habe ich bis heute nicht wirklich geschnallt.

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Dickes B oben an der…Dings

Mittwoch, 3. Juli 2013 12:42

B wie Beckum, B wie Bogey, brutale Schärfe, „bloß nicht ins Wasser werfen“, Bier und bunte Pilze. All das sind Zutaten für ein wirklich gelungenes Wochenende im schönen Westfalen, bei dem ich mein erstes B-Turnier, mit leider viel zu wenigen Birdies, absolvierte.

Bereits am Freitag begann der Spaß mit einer Runde Doubles und Simon und ich schnitten mit einer 57 recht ordentlich ab. Der Beckumer „Aktivpark Phönix“ bietet alles was sich das Dolferherz wünscht….und mehr, z.B. Wasser.

So versenkte ich schon am Freitag meine erste Scheibe und zwar so mittig im Tümpel, dass selbst die Schwimm- und Tauchversuche der Münsteraner nicht den gewünschten Erfolg brachten. Leicht geknickt vom Verlust meines tapferen Soldaten ging es Richtung Soest, meine Heimatstadt und unser Übernachtungslager. Jones, bzw. seine Eltern, stellten uns ihr Haus zur Verfügung und so fielen wir mit fünf Leuten und dem entsprechenden Equipment in der Casa de Schäfers ein und beschlagnahmten direkt den Garten um unsere nassen Klamotten zu trocknen und die Kehlen zu befeuchten.

Um die entsprechenden Flüssigkeiten und Nahrungsmittel für das Turnierwochenende zu besorgen, gab es noch einen Abstecher in den Soester REWE. Ich habe ja schon den einen oder anderen REWE in meinem Leben gesehen, aber was sich Soest dahingebaut hat, ist wirklich allererste Sahne!!!! Das Produktangebot überstieg meine Genussbedürfnisse und hätte Ralle noch einen Süßigkeiten Beutel gefunden, wäre es dem Laden vermutlich erst zwei Stunden später gelungen zu schließen. Was allerdings den Weg in die Provianttüte fand, waren die schärfsten Chips die ich in meinem Leben jeh gegessen habe. Eigentlich hat das ja mal überhaupt nichts mit Disc Golf zu tun, aber irgendwie zog sich diese Geschichte durch das komplette Turnier.

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Den Gesichtsausdruck von Flo nach dem ersten Chip und den Worten „oh…die meinen es echt ernst“ werde ich so schnell nicht vergessen und auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Höllenzeug werden mir in wohlig warmer Erinnerung bleiben. Die Tüte Chips sorgte noch an diesem Abend für ein witziges Würfelspiel, bei dem es lediglich darum ging, wer noch einen Chip essen MUSS… aber zurück zum Disc Golf.

Meine erste Runde startete mit einer unterirdischen 73, was 19 über Par bedeutet. Um eine derartige Wurfanzahl zu erreichen, muss man sich schon schwer verzocken oder, wie in meinem Fall, wieder die Soldaten Richtung Wasser schicken, es hatte was von der Landung der Alliierten in der Normandie und natürlich wurde auch meine zweite Scheibe nicht wieder gefunden.
In der Mittagspause konnte ich allerdings meinen Kopf leer und den Magen voll machen und zog mit einem Superflight in die zweite Runde. Gestärkt durch die Anfeuerung der Flightpartner wurden die Ziele klarer und die Erkenntnis größer, sodass ich Runde zwei mit einer grundsoliden 61 beenden konnte. Über meine zweite, viel bessere, Runde habe ich mich wirklich sehr gefreut und dieses Gefühl ist letztendlich auch das, warum Disc Golf einfach der weltbeste Sport ist.

Auch wenn die Nacht recht kurz war stieg meine Laune extrem an, als ich feststellte, dass Tag zwei tatsächlich trocken bleiben würde. Ich bin nicht wirklich ein „Schön-Wetter-Spieler“ aber Regen nervt einfach und verkompliziert die Sache unnötig. Gestärkt durch Kaffee und lecker Brötchen ging es auf Runde 3 und zum ersten Mal wurde ich Livezeuge eines Asses durch meinen Flightpartner Michael. Zu sehen wie sich die Scheibe ihren Weg durch die Luft sucht und nach einer gefühlten halben Stunde in die Ketten schlägt, ist einfach großartig und viel besser als jeder TV-Krimi.

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Leider konnte ich in meiner dritten Runde nicht die Erkenntnisse vom Vortag verarbeiten und sammelte absolut unnötig Würfe mit absolut unnötigen Aktionen, wer genaues wissen will kann sich den Finger wohin stecken und husten.
Runde vier war, wie am Vortag, die weitaus bessere Runde und meine turnierbeste.

Was habe ich bei meinem ersten B-Turnier gelernt? Eigentlich nur, dass ich noch weitere spielen will!!! Die Atmosphäre beim Turnier war immer spitze, der Park war anspruchsvoll aber schön und die Disc Golf Community spiegelt den Spirit des Sports perfekt wieder; einfach gemeinsam Spaß haben. An dieser Stelle möchte ich GW-Marathon Münster und vor allem Franz Schröer für die Organisation und Durchführung des Turniers danken. Alles war perfekt und für das bekackte Wetter am Samstag könnt ihr ja auch nichts.

Ich werde jetzt noch ein wenig üben, vielleicht auch ein wenig mehr um mich dann im nächsten Jahr mit Simon und co. zu battlen,… sollte klappen!

In diesem Sinne, es lebe die Herausforderung!
Ernst

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Neues aus Neuss

Sonntag, 16. Juni 2013 19:32

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Heute ging es mal mit dem Zug nach Neuss, die Deutsche Bahn verlangt dafür nur läppische 15 € hin und zurück. Da kann man nicht nein sagen….

Nichtsdestotrotz….Team Kettenjekluengel und Team Siggi bildeten eine Allianz, wie man sie in der Szene selten gesehen hat.

Der Kurs war hoch frequentiert, was auch am Barfuss-Lauf 2013 lag. Dieser sorgte für viele Interessierte und neue Gesichter, Live-Musik, Hüpfburg und Bratwurst.

Ich finde es ja immer super, den verschiedensten Leuten beim Werfen zu zuschauen.
Leider haben sich die letzten discgolffreien Wochen bei mir dann auch im Ergebnis niedergeschlagen, weshalb ich mal auf die Veröffentlichung der Scorecards (aus Toms hammergeiler Discgolf-Äpp) verzichte.

Trotzdem haben wir heute gelernt, dass es Blaumänner auch in der Sommervariante gibt 🙂

Danke nochmal an Siggi für zwei sehr lustige Runden, bis zum nächsten Mal!

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Die Winterzeit ist vorbei, die Saison wird eröffnet!

Sonntag, 17. März 2013 18:01

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Der Winter war kalt, düster, nass und vor allem viel zu lang. Putten in der Tiefgarage und vor der überdachten Unimensa, Taschenwärmer, Handschuhe und Winterstiefel können hoffentlich bald in den Schrank wandern und dort für die nächsten Monate ruhen. Kettenjeklüngel erwacht aus dem Winterschlaf und es gibt bald viel zu berichten.

Am kommenden Wochenende findet die traditionelle Saisoneröffnung im schönen Hesselbach statt. Dort werden Christine und Frank Hellstern wieder alles für einen gelungenen Discgolf Auftakt unternehmen. Hierzu gehört neben dem hügeligem und anspruchsvollem Hausparcour auch die familiäre Atmosphäre auf dem Hof der Hellsterns. Letztes Jahr waren einige, ich u.a., das erste Mal dort und wollen es nicht mehr missen! Die Freude ist groß und bis zum Start bleibt nur eine Woche Zeit, die Gelenke zu ölen und die Zielgenauigkeit zu justieren. Laber Rababer…hauptsache et rockt! Dieses Jahr werden wir nur mit 3 Mann (Simon, Ralle, Ich Jones) die 430 km Reise antreten. In Hesselbach werden wir traditionell mit Golfern aus dem Süden des Landes hausieren. Ein Wort…Spaß…

Das nächste Highlight folgt eine Woche später auf dem A Turnier in Dassel. Ostereier und Scheiben suchen, auf dem Highway to Hell Punkte sammeln und mit gefühlten 50 Mann die legendäre Putting Challange bestreiten. Nochmal Spaß…

Und eine weitere Neuigkeit aus Köln gibt es…Kettenjeklüngel goes e.V. Wir haben uns dazu entschlossen den ersten Disc Golf Verein in Köln und ich denke im gesamten Rheinland zu gründen. Dies hat neben dem Zusammenhalt auch im Großteil organisatorisch und planerische Gründe. Mehr dazu im Laufe des Jahres.

Das war das Neuste in Kürze…

…rotierende Grüsse

Der Jones

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